Hast du auch immer Ausreden für dein Training zu Hause?

Du möchtest so gern noch schnell etwas für deine Strandfigur tun, endlich wieder schlanke und straffe Beine in deinem Lieblingskleid zeigen. Deine Arme willst du auch nicht länger in Langarm-Shirts verstecken. Motivation für das Workout in den eigenen vier Wänden kann, vor allem für AnfängerInnen, eine ganz schöne Herausforderung sein. Ist die Entscheidung für das Training zu Hause erst einmal getroffen, ist der Wille am Anfang sehr groß und man fängt meist mit viel Eifer und voller Tatendrang an, zu trainieren.

Deine ersten Erfolge stellen sich ein, du möchtest deine Figur-Ziele endlich erreichen, kaufst dir sogar kleine Hanteln und anderes Equipment. Doch die Tage des Erfolgs sind gezählt. Du kennst das doch bestimmt: Es ist Montag du hast dir fest vorgenommen, zu trainieren, da du am Wochenende beim Essen oder beim Alkoholtrinken über die Stränge geschlagen hast. Doch es gibt wieder so viel zu erledigen, der Job erfordert Überstunden, die bist zu müde, zu Hause angekommen ruft der Haushalt und danach das Sofa.

Was machst du also, um dich für das Workout zu Hause zu motivieren? Nicht immer ist man gleich fit, manchmal sogar genervt oder gesundheitlich angeschlagen. Allerdings: von nichts kommt nichts!

Dein Workout zu Hause sollte dir Erleichterung bringen, da du ja so viel flexibler trainieren kannst, als im einem Fitness-Studio.

Hier sind die 3 Top-Motivationstipps für das Heimtraining:

Setze dir nur realistische Ziele: Höher, schneller, weiter! Ja, du hast große Ziele, hast vielleicht sogar Vorbilder, denen du nacheiferst. Die Kollegin mit der super schlanke Taille, die Freundin mit den tollen straffen Beinen, die Super-Models auf dem Laufsteg…Es ist zwar ok, sich an anderen zu orientieren, aber unrealistische Vorbilder sind einfach nur demotivierend. Überlege dir, was du zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht haben willst („ich will in 2,5 Monaten mein Workout auf 60 Minuten pro Einheit aufstocken). Wenn du das dann auch schaffst, dann bleibst du auch am Ball und so etwas motiviert.

Probiere mal neue Übungen aus: Suche dir zu Beginn Übungen, die du ohne Probleme ausüben kannst. Aber denke daran: immer die gleiche Übungen und die gleichen Wiederholungszahlen können langweilig werden. Variiere stattdessen: Nehme anderes Equipment (mein absoluter Favorit für das Heimtraining ist das Fitness-Band, probiere doch mal den Gratis Pilates-Kurs aus oder ein tänzerisches Workout. Abwechslung ist ein positiver Reiz und deiner Fantasie sind ja keine Grenzen gesetzt.

Musik ist Trumpf: Mein Top-Motivationstipp ist genau dieser! Wenn du dich mal wieder so gar nicht aufraffen kannst, dann schnappe dir so richtig fetzige Musik, die dich vom Sofa holt und bei der du deinem Training nicht widerstehen kannst. Was sollen die Nachbarn denken? Die hören nichts von der lauten Musik, denn mit praktischen und perfekt sitzenden Headsets (Ich habe für meine Workouts diese hier entdeckt), kannst du die Musik so laut stellen, wie es dir gefällt, ohne andere zu stören. Probiere es auch.

Meine Bonus-Tipp: Mach regelmäßig Erfolgsbilder von dir! Meist sieht man sich selbst zu negativ. Eine Vorher-Nachher-Collage wirkt Wunder. Die Unterschiede sind meist deutlich erkennbar und eventuell entdeckst du dann neue Ziele.

Ich wünsche dir viel Spaß bei deinem Hometraining mit den richtigen Zielen, neuen spannenden Übungen und viel Musik im Ohr J