Glaubst du an dich?
Viele meiner Klienten fragen mich, ob ich daran glaube, dass sie es wirklich schaffen, ihre überflüssigen Kilos dauerhaft zu verlieren, ihre Figur endlich an den richtigen Stellen zu straffen und sich endlich wieder topfit und leistungsfähig zu fühlen. Warum sie das fragen? Weil sie schon so viel gescheiterte Versuche hinter sich haben. Woran liegt das? Nun, bestimmt nicht daran, dass sie zu wenige Informationen erhalten haben. Und auch nicht, weil sie keine Zeit haben, das Erlernte umzusetzen. Und schon gar nicht, weil ihnen das Glück, endlich so gesund, schlank und attraktiv zu sein, wie sie es wünschen, nicht gegönnt ist.
Das Grundproblem ist meistens:
Sie haben von Anfang an Zweifel an ihren Erfolg!
Die meisten Menschen scheitern an ihren Vorsätzen, weil es ihnen am Glauben an sich selbst, am Durchhaltevermögen und am eisernen Willen fehlt.
Das fehlende Wissen ist selten das Problem. Und wissen, was du tun musst und tun, was du weißt – das sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Fest an sich zu glauben, vom Erreichen seines Ziel überzeugt sein und schließlich Dranbleiben schließt die Erfolgs-Lücke.
Die folgenden Tipps helfen dir, dran zu bleiben und dein Denken auf Erfolg zu programmieren.
Lege dein persönliches Ziel fest, dass dich grenzenlos begeistert!
Wenn du den festen Willen hast, deine Wunschfigur zu erreichen und auch weißt, wie diese aussehen soll, könnte dies das wichtigste Element sein. Alles andere, wie z. B. welchen Plan du umsetzen musst, Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette, Sport usw. kommen danach.
Wenn du diesen wichtigen ersten Schritt überspringst – wie die meisten Menschen – wirst du vermutlich wieder scheitern. Egal, wie sehr du dich auch anfangs bemühst.
Der erste Schritt ist, dir ein Ziel zu setzen, das dich wirklich begeistert und dir das Leuchten in deine Augen zaubert. Am besten beginnst du damit sofort!
Pass auf, was du über dich denkst!
Welche Gedanken hast du über dich und dein Vorhaben? Bist du überzeugt von dir oder zweifelst du ständig an dir? Wenn dein Plan gleich am Anfang doch nicht so gut läuft, dann machst du dir plötzlich schlechte Gedanken, richtig? Du denkst, dass du es wieder nicht schaffen wirst und alle Mühe bisher umsonst sein wird.
Dieser Prozess läuft meist völlig unterbewusst ab.
Die gute Nachricht: Wenn du deine negativen Gedanken erkennst, kannst du immer leichter die Kontrolle über sie nehmen. Du ersetzt destruktive Gedanken durch Denkmuster, die dich nach vorne bringen und dafür sorgen, dass du am Ball bleibst.
Suche dir jemanden, der dich auf deinem Weg unterstützt
Damit du auf deinem Weg nicht aufgibst, vor allem, an den Tagen, wo es nicht so gut läuft, suche dir mentale Unterstützung.
Hier ein paar Anregungen, wo du Motivation findest…
- in Blogs und auf Fitness-Portalen
- in Büchern
- in Kursen
- 1:1 durch Fitness-Coaches und Personal Trainer
- Webinare
- Hörbücher
Auch wenn du voller Enthusiasmus dabei bist, dein Ziel zu verfolgen: Es wird sie geben! Die Tage, an denen du alles am liebsten wieder aufgeben möchtest. Weil es dir nicht schnell genug geht, weil plötzlich doch wieder negative Gedanken aufkommen, weil der Weg zum Ziel einfach steinig wird.
Wie du dich selbst motivieren kannst, erfährst du hier.
